Basis-Ausrüstung
- Einfaches Fernglas (2- bis 8-facher Zoom, keine Extras)
- Kamera (Standard-Objektiv, kein Infrarot)
- Field-Tablet mit Basis-Karten-Software
- Funkgerät mit begrenzter Reichweite
- Feldkleidung (Standard-Tarnwirkung)
Was feststeht: Du bist ausgebildete Naturschutz-Fachkraft, eingesetzt in drei der gefährdetsten Ökosysteme Afrikas. Was du daraus machst – das entscheidest du.
Du wurdest von der Internationalen Naturschutz-Kooperation ausgewählt – einem Zusammenschluss von Naturschutzorganisationen. Du bist nicht der einzige Guardian, aber du wirst in die kritischsten Schutzgebiete geschickt.
Deinen Hintergrund bestimmst du zu Spielbeginn: Hast du Biologie studiert? Warst du im Ranger-Dienst? Hast du in einer NGO gearbeitet? Diese Entscheidungen sind keine Statistik-Optimierung – sie öffnen andere Gesprächswege, andere Vertrauensniveaus mit Verbündeten, andere Herangehensweisen an Probleme.
Du sprichst in Gesprächen. Du hast eine Perspektive. Aber du bist kein Sprachrohr für eine bestimmte Ideologie – du stellst Fragen genauso oft, wie du Antworten gibst.

Du startest mit einer Basis-Ausstattung und einem Basis-Kompetenz-Set. Keines davon ist beeindruckend – das ist Absicht.
Drei Stränge entwickeln sich parallel – keiner ist erzwungen, alle entstehen durch das, was du wirklich tust.
Yerana wächst mit jeder Zone, die du heilst, jedem Ökosystem, das du wiederherstellst. Ihren Fortschritt zeigt dir die Welt selbst, nicht ein Balken.
Du hast keine Superkräfte. Du wirst nicht stärker als Wilderei-Netzwerke. Du kannst nicht alle Tiere retten.
Das ist kein Designfehler. Es ist die ehrlichste Aussage, die das Spiel macht: Naturschutz ist keine Geschichte, die mit einem vollständigen Sieg endet. Es ist eine Geschichte über kontinuierliches Handeln, über Kompromisse, über das Akzeptieren, dass du nicht alles kontrollieren kannst.
