Drei vollständig begehbare Biome
Steppe, Savanne und Regenwald – jedes ein eigenständiges Open-World-Gebiet mit eigenem Ökosystem, eigenem Klima, eigener Tag-Nacht-Dynamik. Du entscheidest, wo du wann bist.
Steppe, Savanne und Regenwald – jedes ein eigenständiges Open-World-Gebiet mit eigenem Ökosystem, eigenem Klima, eigener Tag-Nacht-Dynamik. Du entscheidest, wo du wann bist.
Das Biom verändert sich über die Spielzeit. Tierbestände erholen sich oder sinken. Schutzgebiete wachsen oder schrumpfen. Wilderei-Aktivität verschiebt sich in Reaktion auf deine Eingriffe. Die Welt merkt, was du tust.
Jede der über 30 spielbaren Tierarten verhält sich nach ihrer realen Ethologie – Herdenstruktur, Territorium, Tagesrhythmus, Reaktion auf Bedrohung, soziale Interaktion. Kein generisches „Tier“-Verhalten.
Tierarten interagieren miteinander – Raubtiere und Beutetiere, Konkurrenten um Ressourcen, symbiotische Beziehungen. Wenn eine Art unter Druck gerät, hat das Auswirkungen auf andere.
Je länger du eine Art beobachtest, desto mehr Verhaltensdaten sammelst du. Diese Daten erschließen neue Missionen, verbessern deine Analyse-Fähigkeiten und fließen in das Tierlexikon ein.
Wilderei-Netzwerke im Spiel sind nicht als einfache Gegner konzipiert. Sie bestehen aus mehreren Ebenen – lokale Fallensteller, Mittelsmänner, Transporteure, internationale Händler. Jede Ebene hat eigene Motivationen, eigene Verwundbarkeiten, eigene Konsequenzen bei Eingriff.
Beobachtung, Analyse, Kommunikation, Feldarbeit – jeder Bereich entwickelt sich durch entsprechende Aktivitäten im Spiel. Kein Erfahrungspunkte-Grinding – Fortschritt entsteht durch reales Handeln.
Von der Feld-Anfängerin bis zur erfahrenen Senior-Guardian – jede Stufe erschließt neue Ausrüstung, neue Verbündeten-Kontakte und neue Missionen.
Fernglas-Qualität, Kamera-Auflösung, Drohnen-Reichweite, Kommunikations-Reichweite – alles entwickelt sich im Spielverlauf.
Whispers of Yerana unterstützt Zwei-Spieler-Koop – online oder lokal per Split-Screen. Beide Varianten sind vollständig unterstützt.
Jede beobachtete Tierart erschließt einen Lexikon-Eintrag mit realen Informationen – IUCN-Schutzstatus, Lebensraum, Bedrohungen, Schutzmaßnahmen. Kein separater Bildungsmodus – das Lexikon entsteht durch Spielen.