Afrika ist der Kontinent mit der größten Säugetier-Artenvielfalt der Erde. Es ist auch der Kontinent mit den gravierendsten Wilderei-Krisen des 21. Jahrhunderts. Whispers of Yerana spielt genau dort — nicht wegen der Exotik, sondern weil dort am meisten auf dem Spiel steht.

Drei vollständig begehbare Biome warten auf dich. Jedes ist ein eigenständiges Ökosystem — mit eigenen Tierarten, eigenen Bedrohungen, eigenen Menschen, eigener Atmosphäre.

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Die drei Biome

Steppe

Weit. Still. Täuschend einfach.

Die Steppe ist das erste Biom des Spiels. Sie sieht überschaubar aus — flaches Grasland, wenig Deckung, klare Sichtlinien. Sie ist es nicht. Das Gleichgewicht der Steppe ist fragil und komplex. Gepard, Erdmännchen, Strauß, Großtrappen — Arten die sich seit Jahrtausenden aneinander angepasst haben. Und Wilderei-Netzwerke, die genau diese Anpassung ausnutzen.

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Savanne

Das Herzstück. Das Schlachtfeld.

Die Savanne ist das Biom, das die meisten vor Augen haben, wenn sie an Afrika denken. Elefantenherden. Nashörnerfamilien. Löwenrudel. Und die intensivste Wilderei-Aktivität des Spiels. Die Savanne setzt voraus, was du in der Steppe gelernt hast — und verlangt mehr davon.

Savanne entdecken

Regenwald

Dunkel. Dicht. Komplex.

Der Regenwald ist das schwierigste Biom — in jeder Hinsicht. Schlechte Sichtbarkeit, schwere Navigation, ein Ökosystem das sich schnell verändert. Gorillas, Schimpansen, Okapis. Und ein Wilderei-Netzwerk, das sich mit Abholzungs-Strukturen verflochten hat. Hier wird die Geschichte des Spiels zu Ende erzählt.

Regenwald entdecken

Über 30 Tierarten — mit realem Verhalten

Jede Tierart in Whispers of Yerana verhält sich nach ihrer realen Ethologie. Kein generisches Tier-KI — Geparden jagen anders als Löwen. Elefanten reagieren anders auf Bedrohung als Nashörner. Gorilla-Familienstrukturen unterscheiden sich fundamental von Schimpansen-Gruppen.

Je mehr Zeit du mit einer Art verbringst, desto tiefer wird dein Lexikon-Eintrag. Beobachten ist nicht nur Spielmechanik — es ist der Weg, die Welt zu verstehen.

Alle Tierarten im Tierlexikon

Eine lebende Welt

Die Biome von Whispers of Yerana sind keine statischen Kulissen. Sie verändern sich — über Tageszeiten, über Wetterzyklen, über den Spielverlauf.

Tag-Nacht-Zyklus: Tagaktive und nachtaktive Arten folgen ihren realen Rhythmen. Wilderei-Netzwerke operieren bevorzugt in den frühen Morgenstunden.

Wetterzyklen: Regen verändert Tierverhalten, macht Spuren sichtbar oder verwischt sie, beeinflusst die Effizienz deiner Ausrüstung.

Dynamisches Ökosystem: Deine Eingriffe haben langfristige Konsequenzen. Tierbestände erholen sich oder sinken. Schutzgebiete wachsen oder schrumpfen. Die Welt merkt, was du tust.

Die Welt hinter dem Spiel

Die drei Biome des Spiels spiegeln reale afrikanische Ökosysteme. Was du im Spiel siehst, ist keine Fantasie — es ist eine vereinfachte, aber inhaltlich fundierte Darstellung realer Lebensräume und realer Bedrohungen.

Steppe in der Realität Savanne in der Realität Regenwald in der Realität Afrika — Naturschutz auf dem Kontinent

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